Gemeinde
Gelterkinden
Blick vom Bettenberg
Blick vom Bettenberg

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Rapsfeld
Rapsfeld

Rapsfeld (T. Rickenbacher)

Allmend Allee
Allmend Allee

Allmend Allee

Blick zum Farnsberg
Blick zum Farnsberg

Blick zum Farnsberg

Rabatte
Rabatte

Rabatte

Dorfplatz, Foto T. Ruesch
Dorfplatz, Foto T. Ruesch

Dorfplatz, Foto T. Ruesch 

Dachansichten, Foto T. Ruesch
Dachansichten, Foto T. Ruesch

Dachansichten, Foto T. Ruesch 

Gemeindepark
Gemeindepark
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Katholische Kirche
Katholische Kirche

Katholische Kirche 

Blick vom Chöpfli
Blick vom Chöpfli

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Glocken und Spitteler

veranstaltungen
23.06.2019 | 19:00 Uhr - 21:00 Uhr
Musik
Röm.-kath. Kirche Gelterkinden
Brühlgasse 7
Gelterkinden
Verein Carl Spitteler
http://www.orchestergelterkinden.ch
Das Sinfonie-Orchester Gelterkinden spielt zur Verleihung des Literaturnobelpreises an Carl Spitteler vor 100 Jahren Werke von Kodaly, Schillings, Puccini, Schoeck, Grieg, Ponchielli, die einen Bezug zu Spitteler oder Glocken in der Musik haben.

Vertonungen von Spitteler Gedichten sind nicht sehr häufig zu finden in der Musikliteratur. Neben einigen Vertonungen für Singstimme und Klavier des Schweizers Othmar Schoeck ist es im Wesentlichen der Liederzyklus "Glockenlieder" op. 22, komponiert 1908 von Max von Schillings für Tenor und grosses Sinfonie-Orchester. Die drei vertonten Gedichte sind "Die Frühglocke", "Ein Bildchen" und "Die Nachzügler". Da von diesem selten aufgeführten Werk nur noch die Orchesterpartitur existiert, mussten die einzelnen Orchesterstimmen in mühsamer Arbeit neu erstellt werden. Um auch Schoecks Werke einem breiteren Publikum zugänglich zu machen, wurden von drei seiner "Glockenlieder" op. 24a (komp. 1910) Orchesterfassungen neu arrangiert. Es sind dies "Das bescheidene Wünschlein", "Glöckleins Klage" und "Der Hufschmid". Sie werden in dieser Form am Konzert uraufgeführt, Solist ist der Tenor Felix Rienth. Die Glockenlieder von Schillings und Schoeck werden umrahmt von Werken, in denen Glocken eine wesentliche Rolle spielen. Zunächst ertönt von Zoltan Kodaly das "Wiener Glockenspiel", dann der Anfang des dritten Aktes der Oper "Tosca" von Giacomo Puccini mit den Glocken Roms im Morgengrauen, dann von Edvard Grieg die "Lyrische Suite" mit dem "Glockengeläute" im zweiten Satz, und schliesslich von Amilcare Ponchielli die Ballettmusik "Tanz der Stunden" mit diversen Uhrglöckchen. Als Zugabe ist von Modest Mussorgsky "Das grosse Tor von Kiew" aus "Bilder einer Ausstellung" geplant.

CHF 30.00



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Fax 061 985 22 33
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